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SchwörerHaus Tiny House: Flying Spaces – Modelle und Preise

Das Tiny House von SchwörerHaus heißt FlyingSpace: ein werkfertiges Holzmodul, das bezugsfertig geliefert und per Kran gesetzt wird. Dieser Ratgeber zeigt die acht im Portal gelisteten FlyingSpace-Modelle von 32 bis 56 Quadratmetern mit echten Ab-Preisen, ordnet den Hersteller ein und nennt drei vergleichbare Tiny Houses anderer Anbieter. Alle Preise als Ab-Wert, Stand 2026, ohne Rangfolge.

Stand: 1. August 2026
Lesezeit: 11 Min.
SchwörerHaus Tiny House 2026: FlyingSpace-Modelle von 32 bis 56 Quadratmetern mit echten Ab-Preisen von 116.000 bis 236.170 Euro im Überblick
FlyingSpace-Reihe von SchwörerHaus – acht Modelle von 32 bis 56 m² mit echten Ab-Preisen (Stand 2026, kein Ranking).

Kurzantwort: Das Tiny House von SchwörerHaus heißt FlyingSpace: ein komplett im Werk auf der Schwäbischen Alb ausgebautes Holzmodul, das bezugsfertig per Tieflader kommt und mit dem Kran gesetzt wird. Im Portal sind acht FlyingSpace-Modelle von rund 32 bis 56 m² gelistet, darunter das Tiny 34 und das Solo 56. Die echten Ab-Preise reichen von rund 116.000 € bis 236.170 € (Stand 2026), je nach Modell und Ausbau.

8 Modelle
FlyingSpace im Portal
Tiny, Solo, Anbau, Aufstockung
32–56 m²
Flächen der Module
werkfertig geliefert
ab 116.000 €
günstigster Ab-Preis
FlyingSpace Anbau 40, Stand 2026

SchwörerHaus baut nach eigenem Anbieterprofil seit 1950 in Holztafelbauweise auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg. Die FlyingSpace-Reihe ist die modulare Antwort des Herstellers auf den Wunsch nach kompaktem, schnell aufgebautem Wohnraum. Dieser Ratgeber ordnet die Reihe ruhig ein, zeigt die im Portal gelisteten Modelle mit echten Ab-Preisen und nennt drei vergleichbare Tiny Houses anderer Anbieter – alle Preise als Ab-Wert, Stand 2026, ohne Rangfolge und ohne Testsieger.

FlyingSpace: das Tiny-House-Konzept von SchwörerHaus

FlyingSpace ist ein Wohnmodul, das SchwörerHaus komplett im Werk fertigt – inklusive Bad, Küchenanschlüssen und Haustechnik. Der Baukörper entsteht in Holztafelbauweise und wird bezugsfertig per Tieflader angeliefert. Weil Rohbauphase und Trocknungszeiten auf dem Grundstück entfallen, steht ein FlyingSpace in wenigen Tagen. Viele Modelle setzen auf die für SchwörerHaus typische Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung, die ohne klassische Heizkörper auskommt.

Die Reihe reicht vom eigenständigen Tiny House über Solo-Module bis zu Anbau- und Aufstockungslösungen für Bestandsgebäude. Damit deckt SchwörerHaus mehrere Nutzungen mit einem Bauprinzip ab: als kompaktes Eigenheim, als Einliegerlösung im Garten oder als Erweiterung eines vorhandenen Hauses. Wie die vorgefertigte Bauweise generell funktioniert, erklärt die Seite Modulhaus.

Besonderheit: per Kran versetzbar

Weil FlyingSpace-Module in sich abgeschlossen sind, lassen sie sich grundsätzlich wieder mit dem Kran anheben und an einen neuen Standort versetzen. Das macht die Reihe interessant für Bauherren, die sich einen späteren Umzug des Hauses offenhalten wollen. Der Aufwand hängt von Zufahrt, Fundament und Anschlüssen ab.

FlyingSpace-Modelle mit echten Ab-Preisen

Kurzantwort: Im Portal sind acht FlyingSpace-Modelle gelistet. Das kompakte Tiny 34 startet bei rund 158.000 €, das eigenständige Solo 56 bei etwa 219.000 €. Anbau- und Aufstockungsmodule beginnen bei rund 116.000 €. Alle Werte sind unverbindliche Ab-Preis-Richtwerte des Herstellers, Stand 2026, je nach Ausstattung und Grundstück.

Die folgende Tabelle listet die im Portal erfassten FlyingSpace-Modelle mit Wohnfläche und echtem Ab-Preis. Es handelt sich um eine Übersicht, kein Ranking. Details finden Sie jeweils auf der Modellseite.

FlyingSpace-Modelle von SchwörerHaus (Ab-Preise, Stand 2026, kein Ranking)

FlyingSpace-Modelle mit echten Ab-Preisen
ModellWohnflächeNutzungAb-Preis
FlyingSpace Anbau 4040 m²Anbau an Bestandab 116.000 €
FlyingSpace Anbau 3232 m²Anbau an Bestandab 118.000 €
FlyingSpace Aufstockung 4040 m²Aufstockungab 142.000 €
FlyingSpace Aufstockung 4848 m²Aufstockungab 149.000 €
FlyingSpace Tiny 3434 m²eigenständiges Tiny Houseab 158.000 €
FlyingSpace Anbau 5656 m²Anbau / Einliegerwohnungab 158.000 €
FlyingSpace Solo 5656 m²eigenständiges Modulhausab 219.000 €
F 10-049.9.1 FlyingSpace49 m²Winkelbungalow aus zwei Modulenab 236.170 €

Katalogdaten, Stand 2026

Alle Flächen-, Zimmer- und Preisangaben zu den FlyingSpace-Modellen auf dieser Seite stammen aus den im Portal hinterlegten Katalogdaten (Stand 2026). Es handelt sich um unverbindliche Ab-Preis-Richtwerte und um die vom Hersteller angegebenen Modulflächen, nicht um Endpreise für ein konkretes Bauvorhaben. Externe Angaben von Hersteller-Websites fließen bewusst nicht ein.

FlyingSpace Tiny 34 im Detail: Fläche, Zimmer, Ausbau

Kurzantwort: Das FlyingSpace Tiny 34 ist laut Katalogdaten ein einzelnes Wohnmodul mit 34 m² Wohnfläche, zwei Zimmern und einem Bad. Es entsteht in Holz-Modulbauweise mit Flachdach, wird schlüsselfertig geliefert und startet bei rund 158.000 € (Katalogdaten, Stand 2026). Als Haustechnik nennt der Eintrag eine Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung sowie Photovoltaik; die Energiequalität ist als Effizienzhaus 40 EE eingetragen.

Die folgende Übersicht fasst die im Portal erfassten Kennwerte des eigenständigen Tiny House zusammen. Sie zeigt, wie kompakt ein einzelnes FlyingSpace-Modul zugeschnitten ist: Auf 34 m² teilen sich der offene Wohn-Koch-Ess-Bereich, ein Schlafzimmer und ein Bad die Fläche, während die raumhohe Verglasung den kleinen Grundriss optisch zur Terrasse hin öffnet.

FlyingSpace Tiny 34 – Kennwerte laut Katalogdaten, Stand 2026

FlyingSpace Tiny 34 im Detail: Fläche, Zimmer, Ausbau
MerkmalAngabe
Wohnfläche34 m²
Zimmer2
Geschosse1 (ebenerdig)
BauweiseModulbau (Holzbau)
DachformFlachdach
AusbaustufeSchlüsselfertig
EnergiequalitätEffizienzhaus 40 EE
HeizsystemFrischluftheizung mit Wärmerückgewinnung
Ab-Preisab 158.000 € (Katalogdaten, Stand 2026)
Ein einzelnes Wohnmodul teilt sich in einen offenen Wohn-Koch-Ess-Bereich mit Verglasung zur Terrasse, ein Schlafzimmer, ein Bad und eine Eingangsdiele auf.
Schematischer Grundriss des FlyingSpace Tiny 34 auf Basis der Katalog-Flächendaten (schematische Darstellung, nicht maßstabsgetreu).

Das Schema veranschaulicht die Raumaufteilung auf Basis der Katalog-Flächenangabe von 34 m² und ist bewusst nicht maßstabsgetreu. Es zeigt das Prinzip eines Ein-Modul-Grundrisses: eine große, zusammenhängende Tagzone, an die sich Schlafen, Bad und ein kleiner Technikbereich anschließen. Die konkrete Möblierung und die exakten Zimmermaße stimmen Sie in der Planung mit SchwörerHaus ab.

Für ein eigenständiges Tiny House ist vor allem das FlyingSpace Tiny 34 interessant: ein einzelnes Wohnmodul mit 34 m², zwei Zimmern und raumhoher Verglasung zur Terrasse. Wer mehr Fläche in einem Modul möchte, findet im FlyingSpace Solo 56 eine größere Variante. Die Anbau- und Aufstockungsmodule richten sich an Eigentümer, die im Bestand wohnen bleiben und zusätzliche Wohnfläche gewinnen wollen.

Anbau, Aufstockung oder eigenständiges Haus?

Die FlyingSpace-Reihe deckt drei sehr unterschiedliche Bedürfnisse mit einem gemeinsamen Bauprinzip ab. Welche Variante passt, hängt weniger vom Geschmack als von Grundstück und Ausgangslage ab. Wer bereits ein Haus besitzt und lediglich Platz gewinnen will, fährt mit einem Anbau- oder Aufstockungsmodul meist günstiger als mit einem kompletten Neubau. Wer dagegen ein eigenständiges kompaktes Zuhause sucht, greift zum Tiny 34 oder Solo 56.

Ein Anbaumodul wie der FlyingSpace Anbau 32 oder Anbau 40 dockt seitlich an das Bestandsgebäude an und wird über eine Verbindungsfuge angeschlossen. Das ist sinnvoll, wenn das Grundstück in der Breite Reserven bietet. Reicht die Fläche am Boden nicht, schafft eine Aufstockung neuen Wohnraum in der Höhe: Ein leichtes Holzmodul wird per Kran auf das vorhandene Gebäude gesetzt. Das geringe Eigengewicht der Holztafelbauweise erleichtert die statische Umsetzung, ersetzt aber keine individuelle Prüfung des Bestands.

Für ein eigenständiges Tiny House ohne Bezug zu einem vorhandenen Haus sind Tiny 34 und Solo 56 gedacht. Sie eignen sich als Einliegerlösung im Garten der Familie, als Alterswohnsitz oder als kompaktes Eigenheim. In beiden Fällen gilt: Auch ein werkfertiges Modul braucht ein Grundstück mit Baurecht, eine Bodenplatte und die üblichen Anschlüsse. Die reinen Modulpreise enthalten diese Positionen nicht.

Modulpreis ist nicht der Endpreis

Die genannten Ab-Preise beziehen sich auf das Modul ab Werk. Transport, Kraneinsatz, Fundament, Erschließung und – bei Anbau oder Aufstockung – die Anpassungen am Bestand kommen hinzu. Planen Sie diese Posten von Anfang an mit ein, damit das Budget realistisch bleibt.

SchwörerHaus als Hersteller

SchwörerHaus gehört nach Anbieterprofil seit der Gründung 1950 zu den etablierten Namen der deutschen Hausbaubranche. Gefertigt wird in Holztafelbauweise auf der Schwäbischen Alb in Hohenstein-Oberstetten. Weil das Unternehmen auch Keller selbst herstellt, sinken laut Profil die Schnittstellenkosten. Über das gesamte Programm liegen die im Portal erfassten Hauspreise etwa zwischen 188.997 € und 752.828 € bei durchschnittlich rund 131 m² – das betrifft alle Haustypen, nicht nur die FlyingSpace-Reihe.

  • Gründung 1950, Sitz und Fertigung in Baden-Württemberg (Schwäbische Alb).
  • Holztafelbauweise mit hoher Vorfertigung, Module bezugsfertig ab Werk.
  • Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung als markentypische Haustechnik.
  • FlyingSpace-Module grundsätzlich per Kran versetzbar und erweiterbar.

Das vollständige Herstellerprofil mit allen Eckdaten finden Sie unter SchwörerHaus im Anbieterprofil. Meinungen und Praxisberichte ordnet der Beitrag SchwörerHaus Erfahrungen ein.

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Tiny Haus statt FlyingSpace: diese Modelle passen dazu

Wer die FlyingSpace-Reihe mit anderen Herstellern vergleichen möchte, findet in unserer Datenbank passende Tiny Häuser anderer Anbieter. Die Schreibweise „Tiny Haus" ist dabei nur die eingedeutschte Form von „Tiny House" – gemeint ist dasselbe kompakte Wohnformat. Die folgenden drei Modelle liegen in einer ähnlichen Größenordnung wie das FlyingSpace Tiny 34. Es ist eine alphabetische Auswahl, kein Ranking.

Vergleichbare Tiny Houses anderer Anbieter (Ab-Preise, Stand 2026, kein Ranking)

Tiny Haus statt FlyingSpace: diese Modelle passen dazu
ModellAnbieterWohnflächeAb-Preis
Tiny Nature 38CABIN ONE38 m²ab 128.000 €
Tiny Barn 36Dwellii House36 m²ab 139.000 €
Tiny Panorama 32McCube32 m²ab 118.000 €

Details zu diesen Modellen finden Sie unter CABIN ONE Tiny Nature 38, Dwellii Tiny Barn 36 und McCube Tiny Panorama 32. Einen allgemeinen Einstieg ins Thema bietet der Überblick Tiny House, den Weg zum eigenen Modell zeigt der Ratgeber Tiny House kaufen. Wie sich die Kosten zusammensetzen, erklärt der Beitrag Tiny House Kosten. Wie SchwörerHaus im Marktumfeld einzuordnen ist, zeigen der Tiny-House-Preisvergleich und der Herstellerbeitrag zu Koopmann Tiny House.

FlyingSpace neben zwei weiteren Modul-Anbietern

Um die FlyingSpace-Reihe einzuordnen, hilft ein direkter Blick auf zwei weitere im Portal gelistete Anbieter kompakter Holzmodule: CABIN ONE und McCube. Beide fertigen wie SchwörerHaus Tiny Houses und Modulhäuser in Holz-Modulbauweise und bieten Modelle in vergleichbarer Größenordnung an. Die folgende Gegenüberstellung ist alphabetisch nach Anbieter sortiert und stellt kein Ranking dar – sie kürt keinen Sieger, sondern zeigt nur die belegten Katalogdaten nebeneinander.

FlyingSpace Tiny 34 im Vergleich zu CABIN ONE und McCube (alphabetisch, Katalogdaten, Stand 2026, kein Ranking)

FlyingSpace neben zwei weiteren Modul-Anbietern
AnbieterBeispielmodellWohnflächeZimmerBauweiseDachformAb-Preis
CABIN ONETiny Nature 3838 m²2Modulbau (Holzrahmen)Flachdachab 128.000 €
McCubeTiny Panorama 3232 m²2Modulbau (Holzriegel)Pultdachab 118.000 €
SchwörerHausFlyingSpace Tiny 3434 m²2Modulbau (Holzbau)Flachdachab 158.000 €

Die drei Modelle liegen mit 32 bis 38 m² und jeweils zwei Zimmern nah beieinander und werden alle schlüsselfertig geliefert. Unterschiede zeigen sich in der Holz-Modulvariante und der Dachform: CABIN ONE und SchwörerHaus setzen beim jeweiligen Beispielmodell auf ein Flachdach, McCube auf ein Pultdach. Beim Ab-Preis reicht die Spanne laut Katalogdaten von rund 118.000 € bis 158.000 € (Stand 2026). Diese Werte sind Modul-Richtwerte ohne Transport, Fundament und Erschließung. Welches Modell passt, hängt von Grundstück, gewünschter Ausstattung und Liefergebiet ab, nicht von einer Rangfolge. Eine methodische Einordnung, wie sich Tiny-House-Anbieter neutral vergleichen lassen, liefert der Tiny-House-Anbieter-Vergleich.

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Die Redaktion

hausbau-grundrisse.de · Stand: August 2026 · Redaktionell geprüft

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Wichtige Fragen kurz erklärt

Die häufigsten Preisfragen rund um SchwörerHaus Tiny House – kompakt beantwortet von der Redaktion von Hausbau-Grundrisse (Stand 2026).

Baut SchwörerHaus Tiny Houses?
Ja. Das Tiny-House-Konzept von SchwörerHaus heißt FlyingSpace. Dabei handelt es sich um ein komplett im Werk auf der Schwäbischen Alb ausgebautes Holzmodul, das bezugsfertig per Tieflader angeliefert und mit dem Kran gesetzt wird. Im Portal sind acht FlyingSpace-Modelle von rund 32 bis 56 Quadratmetern gelistet, darunter das eigenständige FlyingSpace Tiny 34 sowie Anbau- und Aufstockungslösungen für Bestandsgebäude.
Was kostet ein FlyingSpace von SchwörerHaus?
Die im Portal erfassten FlyingSpace-Modelle beginnen bei rund 116.000 Euro für den Anbau 40 und reichen bis etwa 236.170 Euro für den Winkelbungalow aus zwei Modulen. Das eigenständige FlyingSpace Tiny 34 startet bei rund 158.000 Euro, das größere Solo 56 bei etwa 219.000 Euro. Alle Werte sind unverbindliche Ab-Preis-Richtwerte des Herstellers, Stand 2026, je nach Ausstattung und Grundstück.
Welche FlyingSpace-Modelle gibt es im Portal?
Gelistet sind acht Modelle: FlyingSpace Anbau 32, Anbau 40, Anbau 56, Aufstockung 40, Aufstockung 48, das eigenständige Tiny 34, das Solo 56 sowie der Winkelbungalow F 10-049.9.1 aus zwei Modulen. Die Flächen reichen von 32 bis 56 Quadratmetern. Anbau- und Aufstockungsmodule erweitern Bestandsgebäude, Tiny 34 und Solo 56 sind eigenständige Häuser.
Lässt sich ein FlyingSpace-Modul versetzen?
Grundsätzlich ja. Weil FlyingSpace-Module in sich abgeschlossen und im Werk fertig ausgebaut sind, lassen sie sich mit dem Kran wieder anheben und an einen neuen Standort versetzen. Das ist eine Besonderheit der Reihe und interessant für Bauherren, die sich einen späteren Umzug des Hauses offenhalten möchten. Der Aufwand hängt von Zufahrt, Fundament und den vorhandenen Anschlüssen ab.
Wo fertigt SchwörerHaus die FlyingSpace-Module?
SchwörerHaus fertigt nach Anbieterprofil seit der Gründung 1950 in Holztafelbauweise auf der Schwäbischen Alb in Hohenstein-Oberstetten, Baden-Württemberg. Die Module entstehen komplett im Werk inklusive Bad, Küchenanschlüssen und Haustechnik und werden bezugsfertig angeliefert. Viele Modelle nutzen die markentypische Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung, die ohne klassische Heizkörper auskommt.
Welche Tiny Houses anderer Anbieter sind vergleichbar?
In einer ähnlichen Größenordnung wie das FlyingSpace Tiny 34 sind im Portal etwa das CABIN ONE Tiny Nature 38 ab rund 128.000 Euro, das Dwellii Tiny Barn 36 ab rund 139.000 Euro und das McCube Tiny Panorama 32 ab rund 118.000 Euro gelistet. Es handelt sich um eine alphabetische Auswahl echter Modelle, kein Ranking. Details finden Sie auf der jeweiligen Modellseite, Stand 2026.
Tiny House oder Tiny Haus, welche Schreibweise ist richtig?
Beide sind gebräuchlich und meinen genau dasselbe. Tiny House ist die englische Originalschreibweise, Tiny Haus die eingedeutschte Mischform mit dem deutschen Wort Haus. Bei SchwörerHaus heißt das Konzept unabhängig davon FlyingSpace. Ob Sie Tiny House oder Tiny Haus schreiben, ändert weder am Modell noch am Preis etwas, entscheidend sind Fläche, Ausbaustufe und der echte Ab-Preis.
Wie groß ist das FlyingSpace Tiny 34?
Das FlyingSpace Tiny 34 hat laut Katalogdaten 34 Quadratmeter Wohnfläche und ist ein einzelnes, ebenerdiges Wohnmodul mit zwei Zimmern und einem Bad. Auf dieser Fläche teilen sich ein offener Wohn-Koch-Ess-Bereich, ein Schlafzimmer und ein Bad den Grundriss. Eine raumhohe Verglasung öffnet den kompakten Raum zur Terrasse. Die Angaben stammen aus den Portal-Katalogdaten, Stand 2026.
In welcher Bauweise entstehen die FlyingSpace-Module?
FlyingSpace-Module baut SchwörerHaus in Holz-Modulbauweise komplett im Werk auf der Schwäbischen Alb. Das eigenständige Tiny 34 ist als Modulbau in Holzbauweise mit Flachdach erfasst und wird schlüsselfertig geliefert. Das geringe Eigengewicht der Holzkonstruktion erleichtert Transport per Tieflader und das Setzen mit dem Kran. Diese Bauart macht spätere Erweiterungen um weitere Module möglich, Stand 2026.
Welches ist das günstigste FlyingSpace-Modell?
Den niedrigsten Ab-Preis hat laut Katalogdaten der FlyingSpace Anbau 40 mit rund 116.000 Euro, gefolgt vom Anbau 32 mit etwa 118.000 Euro. Beide sind Erweiterungsmodule für Bestandsgebäude, keine eigenständigen Häuser. Ein freistehendes Tiny House beginnt mit dem Tiny 34 bei rund 158.000 Euro. Alle Werte sind unverbindliche Ab-Preis-Richtwerte des Herstellers, Stand 2026.
Welchen Energiestandard erreicht ein FlyingSpace Tiny 34?
Das FlyingSpace Tiny 34 ist im Portal mit der Energiequalität Effizienzhaus 40 EE erfasst und nutzt eine Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung, ergänzt um Photovoltaik. Diese Haustechnik kommt ohne klassische Heizkörper aus und hält die Betriebskosten niedrig. Der Standard Effizienzhaus 40 unterschreitet den gesetzlichen Referenzwert deutlich. Die Angaben stammen aus den Katalogdaten, Stand 2026.
Wie unterscheidet sich FlyingSpace von CABIN ONE und McCube?
Alle drei fertigen kompakte Tiny Houses in Holz-Modulbauweise, doch die Katalogdaten unterscheiden sich im Detail. Das FlyingSpace Tiny 34 misst 34 Quadratmeter ab rund 158.000 Euro, das CABIN ONE Tiny Nature 38 hat 38 Quadratmeter ab etwa 128.000 Euro, das McCube Tiny Panorama 32 mit Pultdach 32 Quadratmeter ab rund 118.000 Euro. Die Auswahl ist alphabetisch, kein Ranking, Stand 2026.
Braucht ein FlyingSpace-Modul eine Baugenehmigung?
In aller Regel ja. Auch ein werkfertiges FlyingSpace-Modul mit 34 Quadratmetern ist ein Gebäude und braucht als eigenständiges Haus eine Baugenehmigung nach der jeweiligen Landesbauordnung sowie ein Grundstück mit Baurecht. Anbau- und Aufstockungsmodule erfordern zusätzlich eine Prüfung des Bestands. Klären Sie Baurecht, Bebauungsplan und Anschlüsse vor der Bestellung mit der zuständigen Baubehörde.
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