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Landhaus-Grundrisse: großzügig wohnen mit Wohnküche

Das Landhaus stellt die Küche in den Mittelpunkt: Große Wohnküchen mit Esstafel, eine Speisekammer und der direkte Gartenzugang prägen den Grundriss – oft ergänzt um Veranda oder überdachten Freisitz.

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Kurzantwort

Was gehört in einen Landhaus-Grundriss?

Herzstück ist die Wohnküche mit 20 bis 35 m², direkt verbunden mit Speisekammer und Hauswirtschaftsraum sowie dem Zugang zu Garten oder Veranda. Wohn- und Kaminzimmer dürfen im Landhaus bewusst getrennt bleiben, statt in einem offenen Großraum aufzugehen. Übliche Wohnflächen liegen zwischen 130 und 220 m²; als Fertighaus rechnet man 2026 mit etwa 2.300 bis 3.300 €/m².

72 passende Grundrisse aus dem Katalog

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Landhaus-Grundrisse: häufige Fragen

Kompakte, aus dem Katalog berechnete Antworten für die erste Planungsphase.

Wie groß ist ein Landhaus im Durchschnitt?
Im Mittel bringt ein Landhaus 150 m² Wohnfläche. Aus 72 Grundrissen ergibt sich eine Spanne von 116 bis 225 m² und ein Median von 148 m².
Wie viele Zimmer hat ein Landhaus typischerweise?
Die häufigste Zimmerzahl beim Landhaus ist 5. Über 72 Entwürfe hinweg reicht die Bandbreite von 4 bis 6 Zimmern.
Welche Wohnflächen sind bei einem Landhaus üblich?
Wohnflächen von 116 bis 225 m² sind beim Landhaus üblich. Als mittlerer Wert der 72 Grundrisse dient der Median von 148 m².
Wie viele Landhaus-Grundrisse gibt es hier zur Auswahl?
Der Katalog listet 72 Landhaus-Grundrisse. Von jedem Grundriss gelangen Sie zum Hausmodell mit Wohnfläche, Zimmerzahl und Anbieter.
Warum ist die Wohnküche im Landhaus so zentral?
Sie übernimmt die Rolle des früheren Bauernhaus-Herdraums als sozialer Mittelpunkt: Kochen, Essen und Familienleben finden in einem Raum statt, der mit 20 bis 35 m² deutlich größer ausfällt als eine übliche Küche. Kurze Wege zu Speisekammer, Hauswirtschaftsraum und Garten machen sie zugleich zur praktischen Schaltzentrale des Hauses – vom Einkauf bis zur Gartenernte.
Veranda oder Terrasse – was passt zum Landhaus?
Die überdachte Veranda ist das stilprägende Element: Sie verlängert die Wohnsaison, schützt die Fassade und schafft den fließenden Übergang in den Garten. Im Grundriss sollte sie an Wohnküche oder Wohnzimmer anschließen und mindestens 2,5 Meter tief sein, damit ein Esstisch Platz findet. Eine offene Terrasse lässt sich später ergänzen – die Veranda plant man wegen Dach und Fundament besser von Anfang an mit.
Wie modern darf ein Landhaus-Grundriss sein?
So modern wie gewünscht: Hinter Sprossenfenstern und Holzfassade stecken heute GEG-konforme Fertighäuser mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Viele Bauherren kombinieren die klassische Raumaufteilung mit modernen Elementen wie einem offenen Küchen-Essbereich oder bodentiefen Fenstern zur Gartenseite. Die Grenze zieht allenfalls der Bebauungsplan bei Dachform und Fassadenmaterial.
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